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Rezensionen

Neu: Review zu „Trophy Wife“ von Alessandra Torre

“In a moment when he finally has everything he wants, it feels like he’s lost it all.

Die Autorin Alessandra Torre hat bereits einige Bücher geschrieben. „Trophy wife“ ist das dritte, das ich von ihr gelesen habe (nach „Hollywood Dirt“ und „Moonshot“, die mir beide sehr gut gefallen haben). In dieser Geschichte hier geht es um Folgendes:

Candace hat studiert, die Welt bereist und die Kreditkarten glühen lassen. Nach ihrer Rückkehr muss sie dann aber feststellen, dass das Leben so nicht immer weitergeht. Sie findet keinen Job, der Berg an unbezahlten Rechnungen wird immer größer. Um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, tanzt sie schließlich in einem schmierigen Stripclub und wünscht sich nichts mehr, als ihrem mittlerweile miserablen Leben zu entfliehen.

Nathan Dumont ist Nashvilles Immobilien Mogul, jeder in der Stadt kennt ihn. Vor vier Jahren ist seine Verlobte verschwunden. Eines Abends kommt er in Candys Stripclub und macht ihr ein Angebot. Es klingt zu verlockend, um wahr zu sein, wie sie ziemlich schnell feststellen muss…

„If I want to ignore you, I will. And if I want to enjoy you, I will. You belong to me. You are mine.”

Aber lest selbst, wie die Story weitergeht. Ich persönlich ziehe ein etwas zwiespältiges Fazit: Eigentlich ist die Geschichte ganz nett erzählt. Gerade am Anfang wird man noch im Unklaren gelassen, wie es sich entwickeln könnte. Es folgen interessante Wendungen, die das Buch nicht langweilig werden lassen. Ab und an wechselt die Autorin die Erzählperspektive, was ich an sich auch gut finde, damit man in die Köpfe beider Protagonisten schauen kann. Allerdings verwendet sie jedes Mal, wenn sie aus Nathans Sicht schreibt, nicht die Ich-Form, sondern schreibt unpersönlich aus der „He-Sicht“. Beim ersten Mal war ich völlig verwirrt, weil ich nicht wusste, wer mit „he“ bzw. „him“ denn nun gemeint war. Das war sehr verwirrend. Im Laufe des Buches hatte ich den „Lese-Dreh“ dann zwar raus, kann aber nicht behaupten, dass mir diese Schreibweise gefallen hat. Deshalb und aufgrund des allgemein vorherrschenden Gefühls, dass ich irgendwie am Ende doch mehr von der Geschichte erwartet hätte, gebe ich „Trophy Wife“ 3 von 5 Herzen.

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